Franken im Freistaat Thüringen

An dieser Stelle wollen wir unsere Sicht zum Status Frankens im Freistaat Thüringen darstellen. Vor allem wollen wir hier auch dar- und klarstellen, worum es uns überhaupt geht.

Grundlagen und Fakten

Die wichtigste Erkenntnis:

Es gibt für unsere Region zwischen Rennsteig und den Landesgrenzen zum Freistaat Bayern und zu Hessen sowohl bzgl. der kulturräumlichen Zuordnung zu Franken als auch der fränkischen Geschichte keinen signifikanten Unterschied zu Ober-, Unter-, Mittel- und Heilbronn-Franken und Osthessen!

Wer dies nicht glaubt oder nicht glauben mag, kennt offensichtlich die Geschichte unserer Region nicht und besitzt somit auch deutliche Lücken in der Geschichte des heutigen Freistaats Thüringen. Wer sich vor diesen Tatsachen verschließt, hängt offensichtlich noch zu sehr an der DDR oder an einer Identität der Nachwendezeit als Ostdeutscher.

„Thüringisierung“

Eine souveräne territoriale Einheit namens Thüringen, die Landgrafschaft Thüringen, gab es zuletzt bis 1440. Diese berührte unsere Region nur am Rande (Teile von Bad Salzungen und Schmalkalden) und auch nur kurzzeitig bis 1247. Bis zur Auflösung der Reichskreise, Vorläufer der heutigen Bundesländer, 1806 gehörte stattdessen der größte Teil des heutigen Südthüringen zum am 2. Juli 1500 gegründeten Fränkischen Reichskreis. So existierte vor dem Jahr 1806 der Begriff Thüringen lediglich als reine Landschaftsbezeichnung. Hier wurde das heutige Südthüringen nicht mit einbezogen. Alle uns bekannten Karten, die dies für den Zeitraum zwischen 1440 und 1806 anders darstellen, wurden nach 1806 gezeichnet.

1806 bis 1871

Nach der Absschaffung der Reichskreise Anfang des 19. Jhd. entstand eine Bewegung, die sich um eine Fusion der Sächsischen Herzogtümer in Obersachsen und Franken bemühte. Dass es sich bei den Sächsischen Herzogtümern jeweils um souveräne Staaten handelte, machte dieses Vorhaben auf politisch-territorialer Ebene unmöglich. Als Suhl/Schleusingen bereits 1815 an Preußen fiel, wurde dieses Vorhaben noch zusätzlich erschwert. Dennoch gelang es 1833 den Thüringer Zollverein zu gründen. In dieser Zeit wurde der irreführende Begriff der Thüringischen Staaten als inoffizielles Synoynm für die Sächsischen Herzogtümer der sächsischen Wettiner, die in unserer Region vor allem durch deren Nebenlinie der Ernestiner aber im Falle von Suhl/Schleusingen und Kaltennordheim auch durch die Nebenlinie der Albertiner vertreten war, erschaffen und verbreitet . Auch unter Berücksichtigung dieser Tatsachen erscheint die auch heute noch im Freistaat Thüringen sehr fleißig betriebene unlegitimierte Erhöhung der Ernestiner zu einer thüringischen Dynastie sehr fragwürdig. Logischerweise ist dies jedoch die einzige Möglichkeit den Freistaat Thüringen in seinen heutigen Grenzen historisch zu begründen. Denn das heutige Südthüringen gehörte, mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen einzelner Orte, nicht zur Landgrafschaft Thüringen. Auch ist es sehr fraglich, ob sich das für etwa 30 Jahre Anfang des 6. Jhd. nachgewiesene Königreich der Thüringen wirklich auch auf das heutige Südthüringen erstreckte, wie dies gerne im heutigen Thüringen behauptet wird. Hierfür gibt es keine ausreichenden Belege, jedoch einige Aspekte, die eindeutig dagegen sprechen.

Einhergehend mit der stark nationalistisch ausgerichteten Demokratiebewegung der Mitte des 19. Jhd. wurde ein Bewußtsein befördert, welches dem Begriff des Deutschen Volkes eine nicht den Tatsachen gerecht werdende ethnische Bedeutung gab. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch den Aufstieg Preußens. Diese Denkweise und Auffassung ist noch heute in unserer Gesellschaft recht weit verbreitet.

1871 bis 1920

Die Sächsischen Herzogtümer hatten im zweiten Deutschen Kaiserreich den Status von souveränen Teilstaaten. Das Herzogtum Sachsen-Meiningen ließ sich im Bundesrat vom Königreich Bayern vertreten, die weiteren Sächsischen Herzogtümer vom Großherzogtum Sachsen-Weimar und Eisenach.

Kurz vor dem Ende des 19. Jhd. findet sich u.a. auf Postkarten von Sonneberg erstmals die Bezeichnung i./Thür. neben der bis 1920 offiziellen Bezeichnung S.M. für Sachsen-Meiningen. Ende des 19. Jhd. wurde der Thüringer Wald vom zugereisten August Trinius für den Tourismus entdeckt. Auch diese Entwicklung trug vermutlich, neben weiteren damals relevanten wirtschaftlichen Gesischtspunkten, zu einer gewissen Annäherung an Thüringen bei, wobei jedoch August Trinius selbst die Bedeutung des Rennsteig als gewachsene Grenze zwischen Franken und Thüringen durchaus bekannt und bewußt war: August Trinius Fränkisches Wesen. Auch Victor von Scheffel stellt Mitte des 19. Jhd. Geschichte und Prägung unserer Region korrekt und eindeutig dar: Der Rennstieg Victor von Scheffel 1863

1920 bis 1945

Erst nach Abschaffung der Monarchie ergab sich dann die Möglichkeit zur Gründung eines Landes Thüringen. Die Bevökerung des Freistaats Sachsen-Coburg entschied sich 1919 in einer Volksabstimmung für den Beitritt in den Freistaat Bayern. Für den Beitritt zum Freistaat Bayern stimmten 88,28% der stimmberechtigten Bevölkerung. Die Ablehnung des Anschlusses an Thüringen ging quer durch alle Parteien, Gemeinden und Familen. Der Bevölkerung des Freistaats Sachsen-Meiningen (damals u.a. SLZ, MGN, HBN und SON) wurde, unter lauten Protesten, eine Volksabstimmung verwehrt. Hier entschied die damals SPD geführte Landesregierung für einen Beitritt zum 1920 gegründeten Land Thüringen. Die Staatsvertrag zwischen Sachsen-Coburg und Bayern wird, mit Ausnahme der Eigenständigkeit der Handwerkskammer Coburg, auch heute noch in allen Punkten eingehalten. Die Versprechungen, die Sachsen-Meiningen gemacht wurden, werden heute, laut unserem Kenntnisstand, in keinem Punkt mehr eingehalten.
Während des Dritten Reiches wurde das Land Thüringen als Thüringengau bezeichnet.
Von 1921 bis 1931 existierte im Raum Meiningen eine Initiative namens „Los von Thüringen“.
Für uns steht eines fest: Hätte sich Sachsen-Meiningen damals anders entschieden bzw. anders entscheiden dürfen, würde sich heute im heutigen Südthüringen niemand mit Thüringen identifizieren!
Das Nazi-Regime des Dritten Reiches scheint bereits einen deutlicheren Einfluss auf die vollumfängliche Vereinnahmung unserer fränkisch geprägten Region für den Thüringengau gehabt zu haben. Das Thüringen-Wappen des Dritten Reiches zeigte hingegen auch das Wappen der Grafschaft Henneberg. Allerdings spricht die faschistische Ideologie der Nazis des sich auf die nordischen Germanen berufenden Ariertums, welche eine Beschäftigung mit der mittelalterlichen Geschichte als schwächlichen Historiusmus einstufte, gegen eine Förderung der ethnisch-kulturellen Vielfalt der verschiedenen Regionen Deutschlands.

1945 bis 1990

1945/1947 gab es entsprechend der Grenzziehung zwischen den Besatzungszonen für Schmalkalden und Suhl/Schleusingen keine Alternative zu einem Beitritt zum Land Thüringen. Zu DDR-Zeiten wurde spätestens seit den 1960er Jahren das Wissen über die fränkische Geschichte des heutigen Südthüringen nicht mehr in den Schulen vermittelt. Es durften z.B. auch die Mundarten südlich des Rennsteigs nicht als fränkisch sondern mussten als südthüringisch bezeichnet werden. Es sollte verhindert werden, dass sich die Franken im heutigen Südthüringen zu sehr mit den Franken im Freistaat Bayern verbunden fühlen. Der Begriff Südthüringen wurde im Sinne einer geografischen Zuordnung verwendet, obwohl es zwischen 1952 und 1990 kein Land Thüringen gab. Dennoch war den Menschen dieser Zeit in der „Autonomen Gebirgsrepublik Suhl“ klar, dass es sich um ein vom Thüringer Becken unterschiedliches Völkchen handelt. Noch heute meinen einige Menchen bei uns sie wären die Echten Thüringer, weil sie nicht wie die Menschen nördlich des Rennsteigs sächseln. Dies kann als die extremste Auswirkung der „Thüringisierung“ unserer fränkisch geprägten Region betrachtet werden.

1990 bis heute

Nach 1990 wurde der Begriff Südthüringen massiv etabliert. In Bezug auf das gebietstechnisch auch heute immer noch identische Verbreitungsgebiet der Tageszeitungen kann und muss man diesen Begriff als Nachfolgebezeichung für das Gebiet des DDR-Bezirks Suhl betrachten. Die zwischen 1990 und 2014 CDU-dominierte Landespolitik, die sehr stark um die Enheit und damit um die Existenz des sehr kleinen Bundeslandes bemüht war, ist gekennzeichnet durch die Weglassung und Aussenvorlassung der kulturräumnlichen und historischen Vielfalt des heutigen Thüringen bei jeder nur sich bietenden Gelegenheit. Auch nach dem Ende des totalitären DDR-Regimes bemühte man sich also sehr aktiv um ein vollumfängliche Vereinnahumung unserer Region und derer Bevölkerung für Thüringen.

Unsere Ziele

Sollte es zu einer allgemeinen Neugliederung des Bundesgebietes kommen, sehen wir unsere Region defintiv in einem Bundesland Franken. Daraus wollen wir keinen Hehl machen. Dafür spricht neben der sogenannten landmannschaftlichen Zugehörigkeit (siehe Art. 29 GG) unserer Region vor allem die wirtschaftliche Situation, wie bis 1945 schon einmal bestand und sich nach 1990 sehr schnell wieder eingestellt hat.

Dennoch ist unser wichtigstes Ziel ein anderes: Wir wollen für uns und vor allem für unsere Region eine den Tatsachen entsprechende Anerkennung als Franken erreichen!

Häufige Kritik an unserer Initiative

Bzgl. der Zuordnung unserer Region zu Franken gibt es keine Zweifel. Deshalb wollen wir auf die nicht zutreffenden bzw. nicht relevanten Argumente unserer vermeintlichen Kontrahenten gar nicht erst eingehen. Hierzu bieten wir auf unseren Webseiten ausreichend Informationen an. Allerdings wird uns oft vorgeworfen wir würden die Geschichte der letzten etwa 100 bis 200 Jahre ignorieren. Wir möchten hier klar stellen, dass wir dies eben nicht tun. Wir werden immer wieder von einzelnen Lokalpolitikern und Medienvertretern unserer Region aufgefordert kulturelle und politische Entwicklungen zu akzeptieren. Wir haben leider immer wieder den Eindruck, dass hier ein sehr verzerrter Blick auf die Realität zum Vorschein kommt.

Festzustellen ist, dass es mehrere aufeinander folgende Entwicklungen und kurze Epochen gab, die sich um die Schaffung eines vereinten Thüringen als Gegenpol zum Königreich Sachsen bemühten und hierbei versuchten unsere historsich und kultutrräumlich zu Franken gehörende Region vollumfänglich für Thüringen zu vereinnahmen. Dies ist allein schon an den Auswirkungen erkennbar. Im Ergebnis waren diese Entwicklungen durchaus recht erfolgreich gewesen, am erfolgreichsten vermutlich die DDR-Zeit und die Nachwendezeit. Unsere Initiative befasst sich letztendlich sehr intensiv mit diesen zurückliegenden insgesamt 210 Jahren Geschichte unserer Region. Alle diese Epochen, auch die letzten 70 Jahre, haben nichts an der fränkischen Prägung unserer Region im Nordwesten Frankens geändert, geschweige denn diese durch eine thüringisch-obersächsische Prägung ersetzt. Dies ist, ein gewisses Hintergrundwissen vorausgesetzt, für jeden leicht erkennbar. Sicherlich haben die 45 Jahre deutsch-deutsche Teilung die Menschen spürbar etwas auseinander gebracht, aber das viel tiefer verwurzelte Verbindende ist immer noch da. Was sich geändert hat, ist der Umgang mit der fränkischen Geschichte und Prägung unserer Region. Genau dies wollen wir ändern. Wir wollen erreichen, dass man diese Tatsachen nicht mehr ausblendet und verdrängt, sondern stattdessen diese akzeptiert und lebt. Selbstbestimmung ist ein demokratisches Grundrecht.

Unsere Aktion: Offener Brief an die Thüringer Landesregierung vom 24.9.2015

Nachdem wir ein Jahr nach dem Regierungswechsel im Thüringer Landtag Ende 2014 trotz mehrerer unterschiedlicher Versuche noch kein Offenes Ohr dort gefunden hatten und auch noch keine für uns erkennbare Änderung in der Darstellung unserer Region feststellen konnten, sind wir mit einem Offenen Brief an die Thüringer Landesregierung in die Offensive gegangen. Bis Ende August 2016 fordern wir die Erfüllung von dreizehn konkreten Forderungen, um für unsere Region und deren Bevölkerung die Anerkennung als Franken zu erreichen. Sollten diese Forderungen nicht erfüllt und damit die Anerkennung als Franken weiterhin verwehrt werden, werden wir uns ab September 2016 um einen Wechsel unserer sechs fränkischen Kreise in den Freistaat Bayern bemühen.

Der Offene Brief fand ein recht großeres Echo in den Medien. Allerdimgs berichteten die Tageszeitungen der Suhler Verlagsgesellschaft mbH wieder nur in der Lokalausgabe Sonneberg darüber.

Offener Brief an die Thüringer Landesregierung vom 24.9.2015: Download – PDF

Begleitende Pressemitteilung: Download – PDF

Zahlreiche Veröffentlichungen und Nennungen in Presse, Funk und Fernsehen. Das Freie Wort berichtet, wie gewohnt, wieder nur in der Lokalausgabe Sonneberg darüber:
Bayerischer Rundfunk Frankenschau aktuell (Link), Bayerischer Rundfunk (Link), MDR (Schlagzeile in den Radionachrichten, Link zum Beitrag des BR), Rennsteig.TV (kurze Erwähnung, Link), Süddeutsche Zeitung (Link, PDF), BILD Thüringen (PDF), Marktspiegel (Link, PDF), Ostthüringer Zeitung (Link, PDF), Mainpost (Link inkl. Online-Umfrage, PDF), Coburger Tageblatt (Link, PDF), Freies Wort Ausgabe Sonneberg, Neue Presse Coburg

Bisherige Reaktionen der Thüringer Landesregierung:

Uns erreichte ein Schreiben der Thüringer Staatskanzlei vom 8.10.2015, in welchem diese auf das Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales verweist: Download – PDF

Uns erreichte auch ein Schreiben des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales vom 15.10.2015: Download – PDF

Ergebnis:

Bis zum Ablauf der von uns gesetzten Frist erreichte uns keine imhaltiche Reaktion, geschweige denn ein akzeptables Angebot. Deshalb haben wir am 31.8.2016 mit der im ersten Schritt notwendigen Unterschriftensammlung ein Verfahren nach Art. 29 GG zum Wechsel des Altkreises Sonneberg in Freistaat Bayern gestartet. Die Beschränkung auf dieses Gebiet mit weniger als 50.000 Einwohnern wurde rein aus strategischen Gründen getroffen. Am 30.4.2017 haben wir die Sammlung mit mehr als dem Doppelten der benötigten Unterschriften beendet. Der Abschluss des Verfahrens steht noch aus.

Für dieses Verfahren haben wir eine separate Webseite eingerichtet: http://www.los-von-thueringen.de

Weitere Aktivitäten zu dieser Thematik:

4.9.2016

Schreiben an das Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales: Download – PDF
Pressemitteilung: Download – PDF

MDR Thüringen Radio (Link), Nürnberger Nachrichten (Link),

2.9.2016

Antwortschreiben vom Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales: Download – PDF

Bemerkenswerte Medienmitteilung des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales (Link), von der dpa etwas verändert verteilt.

Freies Wort (Link), Radio Eins (Link), Radio Bamberg (Link), Die Welt (Link), Thüringer Allgemeine (Link 1, Link 2), Ostthüringer Zeitung (Link), MDR Thüriungen Radio (Link), Fränkischer Tag/Coburger Tageblatt (Link), Arcor (Link), BILD (Link), FOCUS online (Link)

31.8.2016

Freies Wort/Meininger Tageblatt/Südthüringer Zeitung/Neue Presse berichten und spekulieren vor der Pressekonferenz über unsere Vorgehensweise (Link)

Pressekonferenz zum Start des Verfahrens nach Art. 29 Grundgesetz. Zahlreiche Medienberichte.
Presseerklärung: Download – PDF
Anschreiben Landesrwgierung: Download – PDF

Erste Unterschriften gesammelt.

BR Frankenschau Aktuell 31.8.2016:

 

MDR Thüringen Journal 31.8.2016:

 

iTV Coburg 31.8.2016:

 

31.8.2016: MDR Thüringen Radio (Link), Radio Eins Coburg (Link 1, Link 2)
1.9.2016: Süddeutsche Zeitung (Link), Freies Wort (Link), Main-Post (Link), Fränkischer Tag/Coburger Tageblatt (Link)

16.8.2016

Einige Medienberichte auf Grund einer Vorabinformation zur Pressekonferenz am 31.8.2016.

18.8.2016: MDR Thüringen Radio


20.8.2016: Nürnberger Nachrichten (Link)
25.8.2016: Neue Presse (Link)
26.8.2016: Main-Post (Link), Neue Presse (kostenpflichtiger Link)
29.8.2016: Fränkischer Tag/Coburger Tageblatt (Link)

8.6.2016

Rundschreiben anläßlich der Ernestinerausstellung und mit Hinweis auf den Offenen Brief an verschiedene Empfänger in den Bundesländern Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Download – PDF
Antwort von Prinz Michael von Sachsen-Weimar und Eisenach vom 13.6.2016: Download – PDF
Anschreiben an MdLs des fränkischen Teils des Freistaats Thüringen vom 9.6.2016: Download – PDF
Anschreiben an MdBs des fränkischen Teils des Freistaats Thüringen vom 9.6.2016: Download – PDF
Pressemitteilung vom 13.6.2016: Download – PDF
Veröffentlicht und verwendet:  Neue Presse Coburg 15.6.2016 (Link), Südthüringen Aktuell 15.6.2016 (Link), MDR Thüringen Radionachrichten 15.6.2016, Radio Eins 15.6.2016 (Link),

2.5.2016

Erinnerungsschreiben an die Thüringer Landesregierung einschließlich Mitteilung konkreter Zeitplanung. Download – PDF

28.4.2015

Anschreiben an Minister Prof. Hoff nach seiner Ansprache am 14.4.2015 in Arnstadt zum Abschluß der Modellprojekt der Kulturerentwicklungskonzepte: Download – PDF
Antwort der Thrüinger Staatskanzelei vom 26.6.2015: Download – PDF Das Thema unseres Anschreibens wurde offensichtlich nicht erfasst.